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Lumpenvogel

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    Frischfleisch

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  1. Da gibt es zahlreiche herausragende Menschen. Ich mag Emma Thompson total gerne. Oder Christopher Ecclestone. Patrick Stewart. Natürlich Jensen Ackles, Mischa Collins, Jim Beaver etc. DeForest Kelley (das war Dr. McCoy aus der ersten Star Trek-Serie). Dann gibts da noch eine Handvoll britischer Schauspieler, deren Namen ich grad nicht weiß, aber die ich erkenne und mir jeden Mist nur wegen deren Anwesenheit ansehe. Manchmal weiß ich bei männlichen Schauspielern nicht, ob ich sie einfach nur attraktiv und knackpopoig finde oder ob ich ihre Leistung mag
  2. Lieblingsserie ist und bleibt Supernatural. Ist sie schon seit der ersten Ausstrahlung in D. Gestern Abend habe ich von einer Freundin den Tip bekommen, mir "Santa Clarita Diet" anzusehen. Gut, Favorit wird diese Serie nicht, aber da ich "Fortitude" genial fand und mit "Helix" semizufrieden bin, ist das jetzt eine sehr gute Kombination aus "böser Virus macht Menschen zu Kannibalen" und "Wie lebe ich ganz normal unter Spießern". Ich werde mir die vorhandenen Staffeln reinziehen, der Anfang ist vielversprechend und nimmt vorherig genannte Serien ein klitzeklein wenig auf die Schippe. Dr. Who - ich beantworte den Gruppendruck mit einer positiven Handlung und sehe mir gerade die Serie an. Da ich britische Serien ohnehin mag, fällt es mir leicht. Die TARDIS ist ein wunderschönes Objekt und Christopher Ecclestone ist die absolute Sex-Ikone in der Reihe der Doktoren. Hinreissend guter Schauspieler. Matt Smith hat auch was. Die Theatererfahrung macht sich bemerkbar und er verdeutlicht es wunderbar, dieses Davonlaufen. Peter Capaldi hat dazu dieses gewisse Etwas, dieses Edle und richtig königlich britisch Arrogante. Ich schweife ab. Beeindruckt hat mich Brooklyn Nine Nine. eine Sitcom der Amis. Wegen Peter Braugh, der den emotionslosen Captain gibt. EIgentlich habe ich die Serie nur wegen seiner Figur angesehen. Prinzipiell sind diese Sitcoms völlig sinnfreie Zeitverschwendung, aber seit ich entdeckte, daß einzelne Schauspieler darin ihre Leistungen zeigen, sehe ich es mehr als Studie. EIne Ausrede braucht der rationale Geist. Ober erwähnte ich "Fortitude". Wahnsinn. Gut gedrechselte Charaktere, angenehme Stimmung, super Landschaft (Island halt) und eine verwirrende, aber interessante VIren-Parasiten-Geschichte und ein wenig samischer Einfluss. Ich mag Schnee. Ich mag es, wenn Gefühle irrelevant sind. Und ich steh auf richtig gute Mordszenarien :D. In diesem Sinne wünsche Ich Euch Allen ein schönes und gesundes 2019 und ein aufregendes Serienjahr! Euer Lumpenvogel
  3. The Haunting of Hill House - ich bin mit viel zu hohen Erwartungen an die Serie gegangen (He, Hill House. DAS Hill House. Also!) Und fand es anfangs echt gut. So die ersten vier, fünf Folgen. Dann wurde das Ganze eher öde. Keine Überraschungen mehr, übertriebene Effekte, abgedroschene Geschichte. Wie mein Vorredner schon sagte: alles an Grusel zusammengeworfen und kräftig drin gerührt. Schade eigentlich. Die Serie hätte ein kreatives Element brauchen können.
  4. Lumpenvogel

    Politsendungen

    In der Hoffnung, daß Du noch unter den Lebenden weilst: Alpha House House of Cards UK + House of Cards USA
  5. Lumpenvogel

    Horror-Serien

    Hallo zusammen, also, ich habe mir so ziemlich alles mit dem Etikett "Horror" angesehen. Weil ich guten Horror mag. Naja. Zombies sind für mich kein Horror, das ist eher dieses Weltuntergangsdings und Zombies sind alles, aber nicht erschreckend. Hemlock Grove und Penny Dreadful und Slasher (nur mal drei Serien genannt): Niedlich. WIrklich. Echt putzig. Nichts besonderes, aber mal unterhaltsam. Exorcist war auch nett. Bei Haunting of Hill House sah es am Anfang echt gut aus - wurde dann aber schnell albern. Dabei ist alberner Horror mein Ding. Aber eher in der Art von Scream, Death Valley, Scream Queens, Lore. Die find ich richtig lustig. Wobei Scream eindeutig mein Favourit ist. The Mist (die Serienneuauflage von The Fog!) ist hoch interessant. Und eigentlich gut gemacht. Richtigen Horror verspüre ich eher bei diesen französischen Krimiserien wie Glace oder Black Spot / Zone Blanche. Fesselnd, rätselhaft und spannend. Fast wie Agatha Christie, aber mit diesem Je ne sais quoi, dieser gewissen Prise Angst und Hilflosigkeit. Wahrscheinlich ist für Jeden Horror etwas Spezielles. Und was da so unter Horror verkauft wird, entspricht nicht meinem Gusto. Naja, ehrlich gesagt sind Serien wie Friends mehr Horror als American Horror Story, die ich übrigens mit jeder Staffel für die Kreativität und Charaktere liebe. Anbetungswürdig. DIe teilen meinen Geschmack, was echter Horror ist - Meine fünf Cent. LG Lumpenvogel
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