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Trinity

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  1. Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D." wird mit der siebten Staffel enden. Das wurde gestern im Vorfeld des Auftritts der Serie bei der San Diego Comic-Con verkündet. Allerdings scheint das Ende schon recht lange festgestanden zu haben. Denn in einem Interview mit Deadline ließ Marvels TV-Chef Jeff Loeb duchblicken, dass es erstaunlich sei, was der Autorenstab in den 13 Episoden der Staffel geschaffen habe, nachdem er "von allen Fesseln befreit" war - will sagen: Sie wussten, dass sie nicht auf weitere Staffeln "Rücksicht" nehmen müssten. Daneben wurde bekannt, dass aktuell bereits das Serienfinale produziert wird. In den USA sind zu diesem Zeitpunkt neun der 13 Folgen der sechsten Staffel ausgestrahlt. Staffel sieben ist wohl erst für den Sommer 2020 - also Mai und später - vorgesehen. Aber sobald die Folgen im Kasten sind, hat ABC natürlich alle Freiheiten, einen Sendeplatz zu finden. Loeb gestand ein, dass man bereits am Ende der fünften Staffel erwartet hatte, dass die Serie zum Abschluss kommen werde - die Quoten und die Gesetzte der Fernsehindustrie konnte man nicht ignorieren. So habe man darauf hingeschrieben, Geschichten zum Abschluss zu bringen, die letzte Episode der Staffel heißt dann auch "The End". Allerdings kamen die Serien-Ko-Schöpfer Maurissa Tancharoen, Jed Whedon und Jeff Bell dann mit der Idee für Staffel sechs, die bei ABC auf fruchtbaren Boden fiel. Frühzeitig bot ABC unter Ex-Chefin Channing Dungey auch die Verlängerung für Staffel sieben an (TV Wunschliste berichtete), für das die Kreativen auch eine Handlungsidee hatten. Was das beinhaltet, wollte Loeb naturgemäß noch nicht verraten, auch nicht, ob man bekannte Stars aus den Filmen einbinden konnte. "Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D." war der erste Serien-Ableger im auf der Kinoleinwand gestarteten Marvel Cinematic Universe (MCU) - und belebte dafür Agent Phil Coulson (Clark Gregg) wieder. Bereits der Start war in den Quoten durchwachsen: Mit einem Sendeplatz am Dienstagabend um 20.00 Uhr wollte man einerseits "die ganze Familie" ansprechen, andererseits griff ABC damit auch Platzhirsch "Navy CIS" an - erfolglos. Die "Agents" mussten auf immer neuen, weniger prominenten Sendeplätzen in den Einsatz ziehen. Trotzdem wird die Serie es nun auf 136 Episoden bringen. Derweil ist im Franchise viel passiert: Die Netflix-Serien kamen und gingen auch wieder, aktuell laufen noch "Marvel's Runaways" und "Marvel's Cloak & Dagger", daneben sind für den neuen Streaming-Dienst Disney+ mehrere Miniserien bestellt. Hauptrollen in der aktuellen sechsten Staffel haben neben Gregg auch Elizabeth Henstridge, Ming-Na Wen, Iain de Caestecker, Chloe Bennet, Henry Simmons, Natalia Cordova-Buckley und Jeff Ward. In Deutschland zeigt RTL Crime die Serie, während die Primetime-Ausstrahlung bei RTL II wohl nach der Absetzung gleich zu Beginn der vierten Staffel eher wenig Hoffnung auf eine Fortsetzung macht - RTL scheint hier nun TVNOW zu bevorzugen.
  2. Ein Serienheld der Neunziger steht vor seinem Comeback. Don Johnson wird demnächst für eine Fortsetzung von „Nash Bridges“ vor der Kamera stehen. Laut Hollywood Reporter haben sich der Sender USA Network mit Rechteinhaber Village Roadshow und dem Schauspieler zusammengetan um zunächst einen zweistündigen Fernsehfilm zu verwirklichen. Noch befindet sich das Projekt in einer frühen Entwicklungsphase. Dennoch könnte der Film letztendlich als Backdoor-Pilot für eine vollwertige Neuauflage fungieren. In der Fortsetzung ist Nash Bridges (Johnson) noch immer der Boss des Special Investigation Unit in San Francisco, muss sich aber einer veränderten Stadt stellen. Ein neuer Boss und ein Polizei-Alltag, in dem die Auswertung von Daten immer wichtiger wird, machen ihm das Leben schwer. Denn die Welt um ihn herum hat sich zwar grundlegend verändert. Doch Nash ist der Alte geblieben. Don Johnson entwickelt den Film gemeinsam mit Autor Bill Chais („Shark“). Noch ist unklar, ob neben Johnson auch andere Mitglieder des damaligen Hauptcasts wie Cheech Marin (Joe Dominguez) oder Jodi O’Keefe (Cassidy Bridges) zurückkehren werden. Serienschöpfer Carlton Cuse, der später hochkarätige Formate wie „Lost“ oder „Bates Motel“ verantwortete, ist nicht in das Projekt involviert. „Nash Bridges“ startete im März 1996 auf CBS und brachte es letztendlich auf sechs Staffeln und 122 Episoden. In Deutschland folgte die Premiere nur wenige Monate später auf RTL 2. Die letzte Free-TV-Ausstrahlung liegt mittlerweile aber zehn Jahre zurück. 2009 hatte Tele 5 die Serie zuletzt im Programm.
  3. Deutschlandpremiere im Juli bei Prime Video Am 26. Juli geht bei Prime Video die neue Serie „The Boys“ an den Start. Im Zentrum steht ein unabhängiger Kommandotrupp, der korrupten Superhelden das Handwerk legen will. In einem nun veröffentlichten Video von Amazon werden neue Ausschnitte aus der Superheldenserie präsentiert. Zudem kommen einige Darsteller und Produzenten zu Wort, die einen Blick hinter die Kulissen der Serie gewähren. Die Comicadaption spielt in einem alternativen Amerika, in dem es Menschen mit Superkräften gibt. Die Gruppe „Seven“ besteht aus sieben solchen Menschen, die sich zwar nach außen heldenhaft geben, aber hemmungs- und anstandslos die Vorteile ihrer Berühmtheit und ihrer Kräfte ausnutzen. Dabei kommt es nicht selten zu blutigen „Kollateralschäden“. Im Hintergrund steht die Firma Vought, die diese Gruppe neben anderen in ihren Diensten hat und deren PR-Maschinerie unbändig läuft, um sie in einem positiven Licht dastehen zu lassen. In deren Schatten agiert die von Billy Butcher (Karl Urban) geführte Gruppe von Vigilanten mit dem Namen „The Boys“, die sich zum Ziel gesetzt hat, „Seven“ zu entzweien und dann einen nach dem anderen auszuschalten. Dabei kommen Action und schwarzer Humor nicht zu kurz. Weitere Hauptrollen haben Erin Moriarty als Annie January aka Starlight, Antony Starr („Banshee“) als The Homelander, Dominique McElligott („Hell on Wheels“) als Queen Maeve, Jessie T. Usher („Survivor’s Remorse“) als A-Train, Chace Crawford als The Deep, Nathan Mitchell als Black Noir, Laz Alonso („Detective Laura Diamond“) als Mother’s Milk, Karen Fukuhara als Female, Tomer Kapon als Frenchie sowie Elisabeth Shue als Madelyn Stillwell, die Vizepräsidentin für den Bereich ‚Hero Management‘ bei der Firma Vought. Simon Pegg übernimmt den Part des Vaters von Hughie (Jack Quaid) – denn die britische Genre-Ikone Pegg („Shaun of the Dead“) diente einst den Schöpfern der Comicvorlage (Garth Ennis und Darick Robertson) als Vorlage für Hughie. Hinter der Serie stehen als Produzenten Eric Kripke („Supernatural“, „Timeless“) und Evan Goldberg – Letzterer hatte mit seinem Produktionspartner Seth Rogen bereits Ennis’ Comic „Preacher“ ins Fernsehen gebracht.
  4. Fall des Serienkillers Charles Sobhraj wird verfilmt Netflix hat sich einem neuen Serienprojekt der BBC angeschlossen, bei dem Tahar Rahim („The Looming Tower“) die Hauptrolle übernimmt. „The Serpent“ ist eine achtteilige Miniserie über den Fall des Serienmörders Charles Sobhraj, der Mitte der 1970er Jahre für Aufsehen sorgte. Damals wurden 20 junge Menschen aus dem Westen bei ihren Reisen durch Indien, Thailand und Nepal ermordet. Als Hauptverdächtiger galt damals der Verwandlungskünstler, Betrüger, Dieb und Psychopath Charles Sobhra, der Mitte der 70er Jahre zum meistgesuchten Mann von Interpol wurde: Auf drei verschiedenen Kontinenten existierten Haftbefehle gegen ihn. In Bangkok wird der junge, holländische Diplomat Herman Knippenberg in das kriminelle Netz von Sobhra verwickelt. Dies setzt ein dramatisches Katz- und Maus-Spiel zwischen diesen beiden vollkommen unterschiedlichen Männern in Gang, der sie auf den legendären und längst verschwundenen ‚Hippie Trail‘ in Asien führen wird. Regie führt Tom Shankland („The Missing“). Entwickelt wurde die Miniserie von Richard Warlow und Toby Finlay. Tom Shankland („The Missing“) führt Regie. Verantwortlich zeichnet das Produktionsstudio Mammoth Screen („Victoria“). Tahar Rahim verkörperte den FBI-Agenten Ali Soufan in der 9/11-Miniserie „The Looming Tower“. Außerdem war er im franko-britischen Krimidrama „The Last Panthers“ als junger Kriminalbeamter Khalil Rachedi zu sehen.
  5. Vorsicht, Tom Cruise! Es wird einen weiteren Jack Reacher in der Stadt geben. Amazon hat sich die Rechte für die Entwicklung einer «Jack Reacher»-Serie sichern können, die auf dem Protagonisten aus Lee Childs Romanen basiert. Die Serie stammt von «Scorpion»-Erfinder Nick Santora, der schreibt, Regie führt und als Produzent arbeitet. Childs «Jack Reacher»-Reihe hat sich bisher über 100 Millionen Mal verkauft und wurde für zahlreiche Kinofilme adaptiert. In zwei Filmen spielte Tom Cruise den ehemaligen Offizier des U.S. Army Military Police Corps. Die US-Produktionen spielten zusammen fast 400 Millionen US-Dollar ein. Die neue Serie ist eine Koproduktion von Amazon, Skydance Television und Paramount Television. Child ist als ausführender Produzent an Bord, außerdem übernehmen noch Don Granger und Christopher McQuarrie diesen Posten. David Ellison, Dana Goldberg und Marcy Ross werden die Produktion für Skydance übernehmen. Crolyn Harris wird das Projekt auf Studioseite betreuen. Skydance TV produziert derzeit «Grace and Frankie» und «Altered Carbon» für Netflix, Paramount Television ist für «13 Reasons Why», «The Alienist» und «Home Before Dark» verantwortlich.
  6. Die Mystery-Serie wurde am 4. Juli 2019 mit der 3. Staffel auf dem Streaming-Dienst Netflix fortgesetzt. Mit über allein in den ersten vier Tagen stellen die Folgen einen neuen Rekord auf. Wer am Wochenende die gesamte Staffel am Stück gesehen hat, wird sich am Ende sicherlich fragen: Wie und vor allem wann geht es mit einer 4. Staffel weiter? Stranger Things: Wird es eine 4. Staffel geben? Noch hat Netflix keine offiziellen Infos zur 4. Staffel bekannt gegeben, doch dass sie kommen wird, steht schon jetzt so gut wie fest. Die beiden Serien-Macher Matt und Ross Duffer sowie Produzent Shawn Levy haben schon im Vorfeld - und auch das Staffel-Finale von Season 3 lässt kaum einen Zweifel daran. Ob es jedoch darüber hinaus auch eine 5. Staffel geben wird, ist noch völlig offen und wird sich erst noch zeigen. Hoffen wir mal, dass uns die Duffer-Brüder nicht wieder zwei Jahre auf die nächste Staffel warten lassen. Schon jetzt werden die Nachwuchs-Schauspieler wie Millie Bobby Brown als Eleven immer schneller erwachsen und könnten bald schlichtweg für ihre Rollen zu alt sein. Wie geht es in Staffel 4 weiter? Die 3. Staffel fordert erneut bekannte Opfer: Neben dem teuflischen Billy (Dacre Montgomery) muss auch Sheriff Hopper (David Harbour) dran glauben - doch ist er tatsächlich tot? Das Ende der Staffel 3 lässt einige Zweifel aufkommen, laut dem Epilog der Staffel gibt es noch Hoffnung. Bereits in der Vergangenheit haben die Serien-Macher schon für so manche ausweglose Situationen eine Lösung gefunden. Das könnte auch für Sheriff Hopper gelten. Darüber hinaus gibt es weitere wichtige Fragen, die Staffel 4 zu klären hat: Bleiben die Jugendlichen weiterhin Freunde und hat Eleven etwa ihre außergewöhnlichen Kräfte verloren? Fest steht, die Gefahr durch das Upside Down ist noch immer nicht gebannt. Eleven und ihre Freunde werden also auch in der nächsten Staffel noch einiges zu tun bekommen. Ziel dürfte sein: Upside Down für immer zu zerstören. Ob es in Staffel 4 oder doch erst Staffel 5 passieren wird, bleibt abzuwarten. Serien-Macher gehen erste Details preis Die Duffer-Brüder haben sich inzwischen zur 4. Staffel geäußert und auch wenn von Netflix noch keine offizielle Bestätigung vorliegt, offenbaren sie im Gespräch mit ein paar erste Details. Vor allem versprechen sie den Fans, dass Staffel 4 ganz anders als Staffel 3 wird: "Wir wissen noch nicht viel, aber wir kennen bereits viele der großen Plot-Punkte. Am Ende von Staffel zwei, wussten wir zum Beispiel von Billy. Wir wussten, dass die Russen ins Spiel kommen. Von der Mall und so wussten wir noch nichts [...]. Jetzt geht es darum, die Details auszuarbeiten. Wir sind sehr gespannt, wohin es gehen könnte. Und wie wir bereits gesagt haben: es wird sich ganz anders anfühlen als diese [3.] Staffel. Aber ich denke, das ist genau das Richtige und es wird sehr aufregend. Ich denke die größte Neuerung ist, dass es sich weiter öffnet. Wir öffnen es insofern, dass wir Story-Stränge außerhalb von Hawkins zulassen. Nehmen wir mal an, es gibt eine 4. Staffel, dann ist die Frage, wer dieser Amerikaner ist, und das, was wir mit dem Demogorgon tun, natürlich ein Hinweis darauf. Natürlich wird das in der möglichen nächsten Staffel eine große Rolle spielen." Und auch Produzent Shawn Levy verspricht, dass zwar Staffel 3 mit mehreren Story-Strängen endet, die voneinander getrennt sind. Jedoch werden sie in Staffel 4 alle weitererzählt. Besetzung und Start von Staffel 4 In den Hauptrollen wird es sicherlich ein Wiedersehen mit Eleven (Millie Bobby Brown), Mike (Finn Wolfhard), Dustin (Gaten) Matarazzo), Will (Noah Schnapp), Lucas (Caleb McLaughlin), Max (Sadie Sink), Steve (Joe Keery), Nancy (Natalia Dyer), Jonathan (Charlie Heaton), Robin (Maya Hawke), Joyce (Winona Ryder), Erica (Priah Ferguson), Karen (Cara Buono) und Murray (Brett Gelman) geben. Auch Neuzugang Paul Reiser als Dr. Sam Owens, neuer Leiter des Hawkins Labs, dürfte in Staffel 4 eine wichtige Rolle einnehmen. Mit einem Release-Termin für Staffel 4 dürfte frühestens Mitte bis Ende 2020 zu rechnen sein. Hoffen wir, dass nicht wieder zwei Jahre Zeit vergehen, bis die erfolgreiche Mystery-Serie auf Netflix fortgesetzt wird.
  7. Freude und Trauer liegen bei den "Lucifer"-Fans heute nah beieinander: Vor wenigen Stunden verkündete Netflix das, worauf viele gewartet haben. Ja, die Serie wird fortgesetzt. Der Streamingdienst spendiert "Lucifer" eine 5. Staffel. Die neuen Folgen werden aber gleichzeitig auch das Finale für Lucifer, Chloe & Co einläuten. Eine 6. Staffel wird es nicht geben. Das ist auch der Grund, weswegen sich viele Fans nicht so wirklich über die Verlängerung freuen können. In den sozialen Medien äußern viele jetzt einen Wunsch an Netflix: Wenn die Serie schon enden muss, dann hoffentlich mit einer extra langen Staffel mit doppelt so vielen Episoden. Wie viele Folgen die finale Staffel letztendlich haben wird, hat der Streamingdienst bisher noch nicht verkündet. Die Showrunner Ildy Modrovich und Joe Henderson danken in einem offiziellen Statement für die erneute Verlängerung. "Wir sind Netflix unglaublich dankbar, dass sie unsere Serie in der letzten Staffel wiederbelebt haben und dass sie uns nun die Geschichte von Lucifer ganz nach unseren Vorstellungen beenden lassen", äußern sich die beiden zu den News. "Vor allem möchten wir uns bei den Fans für ihre unglaubliche Leidenschaft und Unterstützung bedanken. Das Beste kommt noch!" Die 4. Staffel "Lucifer" startete vor rund einem Monat auf Netflix. In Deutschland sicherte sich Amazon Prime Video die Rechte an den neuen Folgen, die von der US-Konkurrenz produziert wurden. Die ersten drei Staffeln liefen auf FOX. Der US-Sender trennte sich aber schließlich von der Serie mit Tom Ellis. Fans kämpfen danach mit viel Hingabe für die Rettung ihrer Lieblingsserie. Das sah auch Netflix und gab "Lucifer" eine neue Heimat und das Versprechen einer 4. Staffel, die am 8. Mai 2019 schließlich ihre Premiere in Amerika feierte.
  8. Netflix schickt seine Animations-Anthologie Love, Death & Robots in eine zweite Runde. Wie der Hollywood Reporter berichtet, hat der Streaming-Dienst die Serie für eine 2. Staffel verlängert. Zudem konnte das Projekt mit Jennifer Yuh Nelson einen Neuzugang vermelden. Die Regisseurin von Kung Fu Panda 2 und 3 ist also sogenannter Supervising Director an Bord und dürfte die Aufsicht über das Projekt haben. Wie viele Episoden die 2. Staffel umfassen wird, ist noch unbekannt. Kreiert wurde die Serie von David Fincher, der das Konzept zusammen mit Deadpool-Regisseur Tim Miller schuff. Die jeweils etwa sechs- bis fünfzehnminütige Episoden richten sich an ein erwachsenes Publikum. Dies Genres reichen von Science-Fiction, Horror und Fantasy bis hin zu Comedy Jede der insgesamt 18 Episoden der 1. Staffel wurde von unterschiedlichen Studios und Teams aus der ganzen Welt kreiert, sodass sich auch die visuelle Umsetzung von Folge zu Folge deutlich unterscheidet. Neben traditionellen 2D-Animationen kamen auch realistische 3D-CGI-Bilder zum Einsatz. Miller und Fincher kennen sich seit der gemeinsamen Arbeit an der Neuverfilmung des Stieg-Larsson-Romans Verblendung. Eine Episode entstand auch unter dem Banner von Millers Effektschmiede Blur Studio (Gopher Broke).
  9. Trinity

    Vidoza Streams

    Gilt nur für Firefox im Chrome wird das Video im Fenster ganz normal abgesielt.
  10. Ich habe es mal gestet bei mir geht er auch nicht unter Firefox aber im Chrome. Dann kannst du Vivo nutzen oder.
  11. Trinity

    Stremdienst fehlt

    Wenn die fehlen dann kannst du die Folge als Defekt Melden, dort Markieren was fehllt danach wird sich jemand drum kümmern.
  12. @Birdy32 Wenn Du den Text nicht lesen kannst, das kam man so lösen einfach den Text Markieren dann ist er lesbar Problem gelöst oder?. Das Darktheme Gefällt mir so wie es ist.
  13. Trinity

    s.to/Kodi

    Hallo @azuia_ das hoffe ich das eine Veränderung gibt davor ging es ja wie gesagt seit gestern trat es auf mal gucken.
  14. Trinity

    s.to/Kodi

    Hallo Seit gestern kann ich bei der Serie Love Boat einige Folgen nicht unter Kodi Abrufen einige gehen, einige nicht davor hat es Funktioniert. Wurde hier was geändert an den Abrufe der Streams?. Bis jetzt Betrifft es nur die eine Serie. Und ich habe 2 Serien getestet die Funktionieren. Weiß nicht was bei den Hostern zu der Serie Love Boat anders ist als bei den anderen Serien.
  15. Dachte die 6 Staffel wäre die letzte habe ich was verpasst?.
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