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MacReady

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Über MacReady

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  1. Fünf Teenager aus Sao Paolo erleben ein bizarres Abenteuer, als sie feststellen, dass jemand die rachsüchtigen Toten aus dem Jenseits zurückholt. So liest sich die Prämisse der brasilianischen Netflix-Serie Spectros. Hat Netflix mit Spectros ein brasilianisches Stranger Things angekündigt? Die übernatürliche Thrillerserie von Douglas Petrie (Daredevil, Marvel's The Defenders) und Moonshot Pictures wird ab November für einen Serienstart im kommenden Jahr gedreht. Es sind zunächst acht Folgen geplant. „Spectros“ spielt in Liberdade, einem Bezirk in Sao Paolo, der für seine große japanische Gemeinde bekannt ist. Hier erleben fünf Teenager bizarre Dinge, die zunächst unbegreiflich erscheinen. Kann es wirklich sein, dass jemand die nach Vergeltung suchenden Toten ins Reich der Lebenden zurückbringt? Erwartet werden darf laut Petrie ein Mix aus brasilianischer Folklore, realhistorischer Geschichte und japanischen Geister-Storys. Eine weitere internationale Dramaserie mit übernatürlichem Einschlag und jungen Helden erwartet uns 2019 mit der arabischen Netflix-Eigenproduktion Jinn.
  2. MacReady

    Böse Fee

    Wenn die Lila Lady das liest bekommst du beim nächsten Besuch Handschellen & Peitsche dazu.
  3. MacReady

    Wer bleibt übrig

    Der Equalizer - 15 Lethal Weapon - 12 The 100 - 7 Sense8 - 14 Castle Rock - 9 The walking dead - 17 Naruto Shippuden - 4 Bones-Die Knochenjägerin - 6 Die Brücke - Transit in den Tod - 14
  4. MacReady

    Essen oder nicht essen?

    Essen/Ćevapčići
  5. Amazon Video hält passend zu Halloween noch mehr Schauergeschichten für uns parat. Mit der zweiten Staffel der Horror-Anthologie Lore widmet man sich ab dem 19. Oktober 2018 wieder düsteren Erzählungen, die nur wenig mit den kitschigen Varianten gemein haben, die man heute unter anderem von Walt Disney gewohnt ist. Nicht selten gingen diese sogar auf erschreckende und beunruhigende Geschichten zurück, die zu den modernen Mythen und Legenden unserer Zeit geführt haben. Für die zweiten Season von Lore greift Amazon Video wieder auf Aaron Mahnkes preisgekrönten gleichnamigen Podcast zurück. Die Rolle des Showrunners geht diesmal aber an Sean Crouch, der sich zuletzt auch bei der gefeierten Fernseh-Adaption Der Exorzist oder Numb3rs austoben durfte. Auch will man für Staffel 2 nun erstmals Originalstories zum Einsatz bringen, die noch nicht im beliebten Podcast abgehandelt wurden. So wird es beispielsweise eine deutsche Episode von Christoph Schrewe (bekannt für Borgia, Mr. Robot) mit den beiden Schauspiel-Exporten Jürgen Prochnow und Thomas Kretschmann geben. „Mit Sean Crouch an der Spitze wird Lore unheimlicher als je zuvor,“ freuen sich die beiden ausführenden Produzenten Ben Silverman (The Office) und Howard T. Owens (Killing Kennedy). „Der globale, reale Horror der zweiten Staffel hebt die Serie deutlich von der Fernsehkonkurrenz ab.“
  6. M. Night Shyamalan hatte sich an einer Liveaction-Kinofilmadaption der beliebten "Avatar - Herr der Elemente"-Animationsserie versucht, erfolglos. Können die Originalschöpfer es mit einer Realserie besser machen? Offensichtlich ist man mit den Avatar - Der Herr der Elemente-Machern bei Netflix noch viel mehr im Gespräch als gedacht: Nachdem bereits Avatar-Mastermind Aaron Ehasz mit Der Prinz der Drachen eine neue Fantasy-Zeichentrickserie bei Netflix sehenswert untergebracht hat, sollen nun die Avatar-Originalschöpfer Michael Dante DiMartino und Bryan Konietzko eine Avatar-Realserie für den Streamgiganten kreieren - mit einem internationalen Cast. Bereits 2019 soll die Produktion der Avatar-Realserie losgehen, die Entwicklung wird also bereits schon länger laufen und nun schon in die Vollen gehen! Netflix ist wahrlich immer wieder für eine Überraschung gut, und das bereits vor der New Yorker Comic-Con. Viele Fans werden dieses Projekt mit Hochspannung, aber auch Skepsis verfolgen, war doch M. Night Shyamalans Kinofilm Die Legende von Aang von 2010 ein von Kritikern und Fans ziemlich zerfetzter Flop. Doch eine Serie kann der reichlichen Vorlage sicher besser gerecht werden. Neben den drei Staffeln der Animationsserie gibt es schließlich auch noch eine Comicbuchreihe dazu, die bis heute läuft - massig Stoff also. Die Originalschöpfer versprechen den Fans eine Avatar-Realserie, die tiefer in die Charaktere eintauchen will, aber auch die Story und Action sowie das Universum tiefer ausloten möchte. Ein internationaler Cast ist erfreulich, wir sind gespannt, wen Netflix dafür wird gewinnen können. Selbst für Kinderstars bewies Netflix schon ein gutes Händchen, denkt man an Stranger Things.
  7. Der deutsche Pay-TV-Sender Sat.1 emotions hat einen Termin für die letzten sieben Folgen aus der 3. Staffel von Blindspot gefunden. Im Oktober gib es ein Comeback der Krimiserie rund um die tätowierte Frau. Sieben Episoden der dritten Staffel der US-Krimiserie Blindspot sind bisher bei Sat.1 Emotions noch nicht ausgestrahlt worden. Das ändert sich aber ab dem 9. Oktober um 21.40 Uhr. Dann geht es weiter mit der Episode Dragonfly164 (3x16). Wegen des Dragonfly-Tattoo stoßen Rich Dotcom (Ennis Esmer) und Patterson (Ashley Johnson) auf einen rätselhaften Forums-Thread der leer erscheint. Dann chatten zwei Nutzer dort, löschen das Geschriebene aber anschließend wieder. Die Recherche ergibt, dass die User „Dragonfly164" und „Atlantic17" ein Terrorist und ein Verbindungsmann sind. Zapata (Audrey Esparza) gibt sich bald als Terroristin zu erkennen und weiht Patterson und Co in die Geschichte ein. Roman (Jamie Jackson) und Crawford (Tori Anderson) verbringen unter merkwürdigen Umständen einen Tag zusammen. In den USA geht die Serie bald mit der vierten Staffel bei NBC weiter. Dort geht es ab dem 12. Oktober weiter. Wann es im Free-TV bei Sat.1 weitergeht, steht aktuell noch nicht fest. Dort lief das Finale der zweiten Staffel im Juli 2017.
  8. Die indische Krimi-Saga Sacred Games von Netflix geht in die nächste Runde. Basierend auf dem gleichnamigen Bestseller von Vikram Chandra wird es in der zweiten Staffel weiterhin darum gehen, die Millionenmetropole Mumbai vor ihrem Untergang zu bewahren. Anfang Juni feierte Sacred Games als erste indische Netflix-Eigenproduktion ihre Weltpremiere. Jetzt hat der Streamingdienst grünes Licht für eine weitere Staffel der düsteren Erzählung gegeben, die die Zuschauer in die gefährliche Unterwelt von Mumbai entführt. „Wir sind begeistert, wie toll die Serie von Fans auf der ganzen Welt und vor allem in Indien aufgenommen wurde“, so Erik Barmack, Vice President International Originals at Netflix. „Wir freuen uns sehr, dass die Geschichte von 'Sacred Games' weitergehen und mit einer zweiten Staffel das nächste Kapitel in dieser besonderen Saga aufgeschlagen wird.“ Die zweite Staffel von „Sacred Games“ soll noch in diesem Herbst in Indien gedreht werden und wird genau dort weitermachen, wo die erste ihr Ende gefunden hat. Während Sartaj Singh (Saif Ali Khan) nicht zur Ruhe kommt, alles zu investieren, um die Stadt zu retten, werden wir auch sehen, wie Ganesh Gaitonde (Nawazuddin Siddiqui) sich noch härteren Herausforderungen stellen muss, um seine Position als größter Gangster von Mumbai zu festigen. Guruji (Pankaj Tripathi), der in der ersten Staffel als mysteriöser, dritter Vater von Gaitonde etabliert wurde, wird indes eine besonders wichtige Rolle in der kommenden Staffel einnehmen. Auf dem Showrunner-Posten von „Sacred Games“ bleibt für die neuen Folgen alles beim Alten: Vikramaditya Motwane und Varun Grover teilen sich diese Verantwortung, während Anurag Kashyap weiter als Regisseur fungiert. Die Drehbücher kommen dafür jetzt von Neeraj Ghaywan. Netflix hat zuletzt seine Expansion auf dem indischen Serienmarkt gezielt vorangetrieben. Neben „Sacred Games“ startete in diesem Jahr auch die dreiteilige Horrorserie Ghoul (unsere Kritik dazu findet Ihr hier). Außerdem sind die beiden neuen Titel „Selection Day" und „Again" geplant, ebenso wie eine Serienadaption des beliebten Baahubali-Filmfranchise.
  9. MacReady

    Quasselecke

    Opa @Tiger08 in Action??
  10. MacReady

    Quasselecke

    Mahlzeit zusammen, thx @Maleficent und @Chrisnix für Kaffe und Frühstück, Aufgrund der Wetterlage 11°C und Dauernieselregen geht es jetzt mit ner Kanne , Tablet zum lesen ( Russel Blake - Jet), Decke und dem lebenden Nierenwärmer ab auf Couchi. Einen schönen Tag euch.
  11. Netflix bleibt im Drogendrama-Geschäft und hat nach Narcos die nächste Serie aus diesem zwielichtigen Milieu in Auftrag gegeben. Yankee stammt von Regisseur Carlos Carrera und erzählt die Geschichte von einem jungen amerikanischen Geschäftsmann, der zu einem mächtigen Drogenboss aufsteigt. Was einmal hervorragend geklappt hat, wird doch auch ein zweites Mal funktionieren, oder? Das denkt sich allen Anschein nach zumindest Netflix, wo mit Yankee ein weiteres Drogendrama entsteht, wie es zuvor schon bei dem sehr erfolgreichen Narcos der Fall gewesen ist. Der mexikanische Regisseur Carlos Carrera steht hinter dem Projekt, das bereits 2019 seine Premiere feiern soll. In „Yankee“ geht es um einen jungen amerikanischen Geschäftsmann, der um jeden Preis seine Familie beschützen muss, deshalb die Grenze nach Mexiko überquert und sich dort zu einem der gefürchtetsten und mächtigsten Drogenbarone des Landes aufschwingt. Carrera wird ein Großteil der Episoden von „Yankee“ inszenieren, eine der Hauptrollen in der vorwiegend spanischsprachigen Produktion übernimmt derweil der mexikanische Telenovela-Star Pablo Lyle. Die Handlung spielt sich unter anderem in Mexiko-Stadt ab, wo auch gedreht und produziert wird. Für die Umsetzung des Projekts arbeitet Netflix mit der mexikanischen Produktionsfirma Argos zusammen. Dort entstehen in nächster Zeit drei weitere Netflix-Serien, die 2019 und 2020 erscheinen sollen: „Justiciera“, „El Club“ und „El Jefe“. Nachdem „Narcos“ drei Staffeln lang vorwiegend in Kolumbien gedreht wurde, hat die Produktion für ihre vierte Staffel, „Narcos: Mexiko“ (Start am 16. November), nun den Standort gewechselt und ist ebenfalls nach Mexiko umgezogen. Netflix drängt aktuell mit aller Macht auf den mexikanischen und südamerikanischen Serienmarkt, da auch die Konkurrenz nicht schläft und mittlerweile ein Auge auf den lateinamerikanischen Raum geworfen hat.
  12. MacReady

    Raymond Feists Midkemia-Saga wird eine Serie

    Was aus Tischrollenspielen nicht alles werden kann: In den 1970ern gründeten Studenten in Kalifornien eine donnerstägliche Spielgruppe. Bald entwarfen sie ihre eigene Fantasy-Welt: Midkemia. Einer der Spieler, Raymond Feist, schrieb Bücher über diese Welt – und hatte plötzlich Bestseller an der Hand. Das Universum der Bücher soll nun auch eine TV-Serie werden, wie das Magazin Deadline berichtet. Das Produktionsstudio BCDF Pictures arbeitet laut dieser Meldung an einer Umsetzung. Der Drehbuchautor von Atomic Blonde, Kurt Johnstad, soll dabei helfen. Feist wird zudem eine Rolle als ausführender Produzent einnehmen. Außerdem plane man die Entwicklung von „Inhalten“, also wahrscheinlich Spielen, für Smartphones und Tablets ab Frühjahr nächsten Jahres. Bis jetzt ist nicht bekannt, in welchem Zeitraum die Serie entstehen wird und welcher Sender sie ausstrahlen könnte. Das erste Midkemia-Buch erschien 1982 und hieß Magician, auf Deutsch Der Lehrling des Magiers und erzählte die Geschichte von Pug und Tomas. Beide sahen sich Veränderungen in ihrem Leben gegenüber, weil sich in auf Midkemia plötzlich magischen Spalten öffneten. Aus denen strömten die (menschlichen) Bewohner eines anderen Planeten, Kelewan, der sogenannte Erste Spaltkrieg bricht los. Der letzte Band erschien 2013 und beschreibt den fünften Spaltkrieg. Dieser Band soll gleichzeitig auch das Ende des Midkemia-Zyklus darstellen. Neben den Büchern war Feist auch an zwei Videospielumsetzungen beteiligt: Betrayal in Krondor sowie Return to Krondor, die beide von Feist auch in Romanform verarbeitet wurden. Vor allem das erste Krondor-Spiel ist für seine offene Welt und damals bemerkenswerte 3D-Grafik bekannt.
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