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MacReady

Sir Patrick Stewart kehrt als Captain Jean-Luc Picard für neue Serie zurück

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Im Mai diesen Jahres verkündete Sir Patrick Stewart, dass er einen guten Grund hätte, sich Star Trek: Discovery anzusehen. Als CBS dann ankündigte, das Franchise zu erweitern und Alex Kurtzman einen 5-Jahres-Vertrag gab, kamen Gerüchte auf, dass die Aussage Stewarts sich nur darauf beziehen könnte, dass er als Captain Jean-Luc Picard zurückkehrt.

Auf der Star Trek Las Vegas tauchte Kurtzman nun als Last-Minute-Gast auf, der etwas über die neue Serie erzählen wollte - und holt sich hier zur Überraschung der anwesenden Gäste Verstärkung von Stewart. Dieser fasste es kurz und knapp zusammen:

"Ich bin zurückgekehrt, danke."

Anschließend verieten die beiden einige Details über die geplante Serie. Seitdem das Publikum Picard in Star Trek: Nemesis zuletzt gesehen hat, sollen 20 Jahre vergangen sein. Picard solle nicht mehr der sein, den man kenne, die Serie würde ein neues Kapitel in seinem Leben aufschlagen. Zudem hätte Stewart erst gezögert, als man ihn zuerst kontaktiert hätte, wäre dann von dem Team aber sehr beeindruckt gewesen. Obwohl die Arbeiten an der Serie bereits seit einem halben Jahr laufen würde, sei man noch in einer frühen Phase, es gäbe noch keine Drehbücher. Zur Vorbereitung hätte Stewart sich aber Star Trek: The Next Generation angesehen.

bearbeitet von MacReady
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Ganz anders im Stil und Ton als Star Trek - Discovery soll die zweite neue Star Trek-Realserie sein, so viel war schon klar. Auch, dass sich die neue Serie von CBS All Access um eine neue Etappe in Captain Picards (Patrick Stewart) Leben drehen wird, und so vermutete mancher, dass man ihn in seinem ersten Comeback nach Star Trek - Nemesis von 2002 vielleicht wie Spock in seinen späten Jahren als Botschafter wiedersieht. Doch Star Trek-Mastermind Alex Kurtzman ließ in einem Interview nun die Katze aus dem Sack beziehungsweise einen Hinweis auf eine wirklich interessante bisher Onscreen unbehandelte Zeit im Star Trek-Universum fallen:

Die Zeit kurz nach dem Versagen von Spock und der Föderation gegenüber dem romulanischen Imperium, der nicht verhinderten Zerstörung ihres Heimatplaneten Romulus durch eine Supernova, was in Star Trek von 2009 von J.J. Abrams thematisiert wird. Dieses Ereignis einige Jahre nach den Ereignissen von Nemesis habe einen großen Einfluss auf Picards Leben genommen, verriet Kurtzman. Die Balance der Macht in der Galaxie sei gestört nach dem für die Romulaner furchtbaren Event, und Picard, der eine lange und komplizierte Beziehng zu den Romulanern pflegt, werde das ganz besonders zu spüren bekommen.

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